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     Busfahrt in München






Ein Prosit auf das Augustiner

Es ist der 30.9.2006 die Reise zu Tante Roswitha auf das Oktoberfest beginnt.Die Fahrt wurde ganz klassisch mit einem Guinness bzw. einer Sinalco begonnen.Um in Stimmung zu kommen, auf Party, haben wir erstmal "Summer" gehört.

Unsere erste Rast nach circa 160km im letzten Winkel Sachsen-Anhalts war interessant.Wir haben herausgefunden das Ostdeutsche Jugendliche ihreFreizeit Abends auf einem Rasthof verbringen.Etliche Baustellen später hielten wir bei der "Brückenraststätte".Dort entdeckten wir in einem Automaten diein dem wurde die sogenannte "Travel-Pussy" verkauft.Na ja Trucker sind halt einsam.
Eine ereignislose Rast und 3 Stunden später kamen wir bei Tante Roswitha an.Tante Roswitha gab uns ein Festmahl und erklärte uns den Weg zum Appartement, die befand "par terre",Zum Ausklang schnabulierten wir erstmal ne Flasche "Asti" weg.

Der Morgen war kalt da wir kein heisses Wasser zum Duschen hatten.Danach mussten wir erstmal 2 "Freibeuter" weg schnabulieren.Zu Tante Roswitha nahmen wir dann den Bus, sind natürlich Schwarzfahrer gewesen.Bei Tante Roswitha gab es dann ein gutes Frühstück und den Ratschlag das die "Hübschan Madels in die Dirndl euach umrmen und dann euar Geld stehlen".AUf der "Wiesn" angekommen mussten wir erstmal eine Personenkontrolle über uns ergehen lassen.Wir hatten es kommen sehen.Nach mehren Anspielungen bezüglich unseres übermäßigen Drogenkonsums verlor sie sie im Verlauf des Abends ihre Nerven.Da wir leider im Augustinerfestzelt keinen Platz mehr bekamen gingen wir ins "Ammer" da gab es ja auch Augustiner.An unseren Tisch hat sich dann noch ein Proleten-Klingone gesetzt der sich über seine behinderte Tochter lustig gemacht hat.Später haben uns 2 Frauen gefragt:"sans a Rechtsradukal, mir ham ja nix dagegen". Wir schon. Naja als ob man uns das nicht ansieht.

Was gibt es von unserem Tag noch zu berichten? Ach ja die Brezi-Juli.5,5 Maß später ging es dann auch schon wieder nach Hause.Wobei ich noch ziemlich fertig in der U-Bahn saß.

Der zweite Tag begann wer hätte es gedacht mit einem "Freibeuter" Frühstück gefolgt von einem köstlichen Frühstück bei Tante Roswitha.Anschließend ging es in die Münchner "City" und in den Olympiapark.Dort haben wir eine extrem ekelhafte Maß "Hacker-Pschorr" runter gewürgt.Auf der "wiesn" angekommen tranken wer wer ahnt es eine Maß (oder auch 5) im laufe des Abends lernten wir ein paar Bayern kennen mit denen wir ordentlich tranken und sangen (Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit...).Diesmal war Alex der fertige.

6.10.06 16:37
 


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